Über uns BetreuerInnen...


Reinhard Kasper

Ich startete 2008 in der Kindergruppe Sonnenmaus als Papa einer Tochter, der in der Logistik-Branche tätig war. Als "Kinder- & Sportsfreund" habe ich schon vor meiner Vaterschaft mit Begeisterung Kinder im Schnorcheltauchen unterrichtet. Nach einer Umorientierung zum Bewegungs- und Ernährungstrainer, sowie der Ausbildung zum Kinder-Fahrrad-Trainer bei Giles Ross (www.giles.at), begleitete ich ab 2009 ehrenamtlich die Radausflüge der Kindergruppe Sonnenmaus und unterstützte die KIGRU administrativ. 5 spannende Jahre später war ich nun dreifacher Vater, ausgebildeter KIGRU-Betreuer und hauptberuflicher Sonnenmaus-Checker. Mit Freude widme ich mich der Outdoor- & Radpädagogik in der Sonnenmaus, und finde es wundervoll, dass die Kinder mein Leben nie fad werden lassen! :o)
Reini

 

gerlinde Gerlinde Fast

Ich bin Mutter von drei Söhnen und verheiratet. Von 1989-1992 machte ich die Ausbildung zur Fußpflegerin und Masseurin. Sieben Jahre arbeitete ich in der Firma Peter Schleifer in den Bereichen Fußpflege und Orthesentechnik/Podologie.
Ein Jahr nach der Geburt meines ersten Sohnes, war ich aktiv an der Gründung des Vereines Kind & Kegel (Treffpunkt für Eltern mit Kleinkindern) beteiligt, seither bin ich regelmäßig im Kind & Kegel engagiert. Nach der Geburt des Zweiten und Dritten Sohnes und der darauffolgenden Karenzzeit, nahm ich die Möglichkeit zu einer beruflichen Neuorientierung wahr und machte 2011 die Ausbildung zur Kindergruppenbetreuerin bei Aneli. Ich freue mich nun in der Kindergruppe Sonnenmaus arbeiten zu können. Ich habe die Ausbildungen zur Montessoripädagogin und den Pikler-Grundkurs erfolgreich abgeschlossen.

 

Renate Delpin

Als ich im Jahr 1997 die Montessori-Ausbildung machte, hatte ich das Gefühl, bei etwas sehr Wesentlichem angekommen zu sein. Vor allem das in der Montessori-Pädagogik beschriebene Phänomen der "Polarisation der Aufmerksamkeit" faszinierte mich: dieses ganz bei sich und eins mit seinem Tun sein können. Und das ist es auch, was wir in der Kindergruppe umsetzen wollen: den Kindern eine Umgebung anzubieten, die es ihnen ermöglicht im Hier und Jetzt das zu leben, was sie brauchen.
betreuerin_renate
och gab es in meinem Leben noch eine weitere Pädagogin, die mich prägte: Emmi Pikler. Ihr ging es vor allem auch um ein beschreibendes Begleiten, das den Kindern vermittelt, dass sie in ihrem Dasein wahrgenommen werden. Und das ist mir besonders wichtig geworden.
Auch der kreative Ausdruck lag mir immer schon am Herzen. Durch die Ausbildung bei Arno Stern (Bildungsforscher und Begründer des Malortes) entdeckte ich,auf welche Weise sich schöpferische Prozesse frei entfalten können.?Das Malen im Malort zu erleben bedeutet, sich im eigenen Rhythmus aufbauen zu können. Indem man seine Innenräume im Aussen gestaltet, gestaltet sich auch eine authentische Persönlichkeit, und es wird ein "Schatz" angelegt, der als lebendige Ressource erhalten und verfügbar bleibt.?Da ich diese Art des Malens möglichst vielen Kindern zugänglich machen wollte, gründete ich selbst einen Malort, biete aber freies Malen, soweit dies machbar ist, auch im Rahmen der Kindergruppe an.
Begleitung von Kindern ist immer eine Herausforderung, aber eine, die mich froh und zufrieden macht, wenn ich beobachte, dass die Kinder zu dem finden, was sie brauchen, was ihnen gut tut.
Doch gab es in meinem Leben noch eine weitere Pädagogin, die mich prägte: Emmi Pikler. Ihr ging es vor allem auch um ein beschreibendes Begleiten, das den Kindern vermittelt, dass sie in ihrem Dasein wahrgenommen werden. Und das ist mir besonders wichtig geworden. Auch der kreative Ausdruck lag mir immer schon am Herzen. Durch die Ausbildung bei Arno Stern (Bildungsforscher und Begründer des Malortes) entdeckte ich, auf welche Weise sich schöpferische Prozesse frei entfalten können. Das Malen im Malort zu erleben bedeutet, sich im eigenen Rhythmus aufbauen zu können. Indem man seine Innenräume im Aussen gestaltet, gestaltet sich auch eine authentische Persönlichkeit, und es wird ein "Schatz" angelegt, der als lebendige Ressource erhalten und verfügbar bleibt. Da ich diese Art des Malens möglichst vielen Kindern zugänglich machen wollte, gründete ich selbst einen Malort, biete aber freies Malen, soweit dies machbar ist, auch im Rahmen der Kindergruppe an. Begleitung von Kindern ist immer eine Herausforderung, aber eine, die mich froh und zufrieden macht, wenn ich beobachte, dass die Kinder zu dem finden, was sie brauchen, was ihnen gut tut.